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Mobil und leistungsstark

Die Zen-Notebook-Reihe von Asus hat Zuwachs erhalten. Das Zenbook 3 Deluxe (UX490) ist in ein 13-Zoll Chassis verbaut. Der 14-Zoll-Bildschirm besticht vor allem durch seinen schlanken Rahmen. Das Zenbook 3 Deluxe im Aluminiumgehäuse ist mit seinen 12,9 mm Höhe und einem Gewicht von 1.100 g recht kompakt. Die Laufzeit des Akkus wird mit bis zu zehn Stunden angegeben. Für passenden Sound sorgen vier Lautsprecher von Harman Kardon. Der Rechner verfügt über einen Intel Core Prozessor der siebten Generation, bis zu 16 GByte RAM und bis zu 1 TByte PCIe SSD. Die drei USB-Typ C Anschlüsse runden das Portfolio des Notebooks ab, zwei Anschlüsse verfügen sogar über Thunderbold zum extra schnellen Aufladen. Das Asus Zenbook 3 Deluxe ist ab sofort in den Farben Royal Blue und Quartz Grey erhältlich. Es gibt drei verschiedenen Konfigurationen, die preislich bei etwa 1.600 Euro anfangen.

Preisgünstiges Mini-Dock für das Macbok Pro

Es ist ja inzwischen ein Gemeinplatz, dass nur Apple so treue Kunden (und eine so zugetane Zubehörindustrie) hat, dass für jede Schwachstelle seiner Produkte flux ein schickes Add-on erfunden wird. Das neue Macbok Pro (ab knapp 1700 Euro!) hat nur zwei USB-C-Schnittstellen? Kein Problem, das LMP USB-C mini Dock erweitert um drei USB 3.0-Slots, je einen HDMI 1.4-, Ethernet-, SD/Micro SD-Port sowie einen USB-C-Ladeanschluss. So kann man dann wenigstens das iPhone direkt am Computer laden, der dazu nötige Output von einem Ampere wurde bei einem der drei USB-Ports vorgesehen. Mit den Abmessungen 26,5 x 5 x 1,5 cm lässt sich das 66 Gramm leichte Dock überall mit hin nehmen, das freut auch die Profis … Das Gerät kostet knapp 80 Euro.

Budget-Phone in Rosegold von Phicomm

Erfreulich: Wer für ein Smartphone nicht den Gegenwert eines kleineren Jahresurlaubs ausgeben will, hat inzwischen immer mehr Möglichkeiten, sich trotzdem ein attraktives Gerät zuzulegen. So gibt es das Energy 3+ von Phicomm nun auch in einem (zugegeben etwas rosanen) Rosegold.Der 5,5-Zöller mit 16 GB Speicher, Kartenschacht, 3650mAH starkem Akku und 13 Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz kostet ohne Vertrag gerade mal knapp 180 Euro. Bei der Android-Version muss man allerdings Abstriche machen: Das Gerät wird unter Android 6.0 ausgeliefert, ob oder wann es ein Hersteller-Upfdate auf 7.0 gibt, ist derzeit nicht klar.

TomTom Sports-App ab synchronisiert Google Fit und Apple Health

Ein Update der Sports-App von TomTom erlaubt Daten aus Fit (Android) und Apple Health (iOS) hinzuzufügen. So lassen sich mehr Informationen über eigene Aktivitäten sammeln und umfassende Auswertungen sowie tägliche Zusammenfassungen in der TomTom Sports-App nutzen – auch ohne ein Sports-Wearable von TomTom. Die Daten geben Auskunft über gelaufene Schritte, Aktivzeiten, zurückgelegte Strecken und verbrannte Kalorien. Die TomTom Sports-App ermöglicht bereits den nahtlosen Datenaustausch mit einer Reihe an Dritthersteller-Plattformen wie Strava, Nike+, Endomondo, MapMyFitness, Runkeeper und viele mehr. Die TomToms Sports-App läuft auf Smartphones unter Android mit Bluetooth Smart (4.1 oder höher) und der Android-Version 4.4 oder höher. Unterstützt werden Samsung S7, S7 Edge, S6, S6 Edge, S5, S5 Mini, S5 Plus, S4, S4 Mini, A3, A5, Note 3, Note 4, J5, Nexus 5, 5X, 6, HTC One M8, M9 LG G3, G4, G5, Sony Xperia Z3, Z3 Compact, Z5, Z5 Compact, Huawei P8, P8 Lite, OnePlus One. Auf Apple-Geräten funktioniert die App nur auf dem iPhone 4, 4S oder höher und iOS8 oder höher. Die App muss mit dem Internet verbunden sein, um Informationen mit Ihrem TomTom-Gerät austauschen zu können. Um die App kostenlos zu testen, können Nutzer sie aus dem App Store und Google Play Store herunterladen und sich ein Profil anlegen. Die App wird automatisch einmalig anbieten, sich mit Google Fit und Apple Health zu verbinden. Danach kümmert sich die TomTom Sports-App um alles Weitere und importiert täglich Daten.

Lenovo Legion betritt die Gaming-Arena

Fast schon superheldige Assoziationen ruft der von Lenovo Anfang des Jahres geschaffenen Brand für Gaming Hardware auf. Unter der Marke Legion der Hardwarehersteller werden künftig Rechner und Peripherie speziell für die Gaming Community zusammengefasst. Denn Anfang macht man mit den beiden leistungsstarken Maschinen Legion Y720 und Y520. Die Laptops der Lenovo Legion Serie sind mit aktuellen Grafikkarten von NVIDIA und Intel i7 bzw. i5 Prozessoren der 7. Generation ausgestattet. Auf Wusch kann das Legion Y720 mit einem nicht-reflektierenden UHD (3840 x 2160) IPS Display ausgestattet werden. Wer es gerne noch größer mag, kann sein Lenovo Legion Notebook über Thunderbolt 3 an einen zweiten Bildschirm anschließen, zum Beispiel den Lenovo Y27g Curved Gaming Monitor. Außerdem kommen die Gaming-Laptops mit reichlich RAM: Im Lenovo Legion Y720 und Legion Y520 arbeiten 16 GB DDR4 Speicher. Zudem ist es dank aktueller NVIDIA GeForce GTX 1060 Grafikkarte VRready. Spieler müssen nur noch ein VR Headset an den HDMI Port anschließen. Passend dazu wird auch der Klang mit Dolby Atmos dreidimensional. Das Lenovo Legion Y520 ist ab rund 900 Euro erhältlich, das Y720 ist ab etwa 1.500 Euro zu haben.

MP3-Player für Hifi-Freaks

In München läuft gerade die HighEnd, eine Messe für alle, die Spaß an wirklich hochwertiger Audio-Ausstattung haben. Auf MP3-Player sehen echte Hifi-Freunden allerdings gerne mit Stirnrunzeln herab, denn zumindest in der Anfangszeit der Technologie ließ die Audio-Qualität doch deutlich zu wünschen übrig. Der Ultima SP1000 von Astell & Kern ist allerdings ein echtes Highend-Sahnestück: Es handelt sich um ein 5-Zoll Gerät im massiven Kupfer- und Edelstahlgehäuse, in dessen Inneren der neue AK4497 D/A-Wandler des japanischen Herstellers Asahi Kasai zum Einsatz kommt. Der Ultima SP1000 lässt  sich per WLAN in jedes Netzwerk einbinden, um Musik kabellos und unkomprimiert vom PC oder einer NAS-Festplatte zu streamen. Neben dem internen 256 GB Speicher steht ein Micro-SD-Slot für weitere 256 GB zur Verfügung. Der Preis entspricht allerdings schon einem Gebrauchtwagen: Knapp 4.000 Euro muss man für den Ultima SP1000 beim deutschen Vertrieb Headphone Company hinblättern. Kostenlos bestaunen darf man ihn noch bis 21.5. 17 der High-End Messe in München in Halle 3, Stand J8.

Erstes Internet-Radio von Medion

“Video Killed The Radiostar” hat zwar noch immer nicht stattgefunden, aber das gute alte Radio ist natürlich auch nicht mehr, was es mal war. Das neue Medion-Modell Life P85105 empfängt beispielsweise nicht nur DAB+ und UKW- Radiosender, sondern streamst auch übern W-LAN oder Ethernet Musik aus dem Internet sowie vom Mobilgerät. Als als erstes Medion Audio-Produkt unterstützt es zudem Aldi Life Musik powered by Napster. Kunden des Musikstreaming Services (7,99 Euro/ 30 Tage) können so 40 Millionen Songs, über 15.000 Hörbücher und Hörspiele sowie zahlreiche Playlists direkt auf  das Gerät streamen. Das Medion Life P85105 ist ab dem 24. Mai 2017 bei Aldi Nord in Schwarz oder Weiß verfügbar, es kostet knapp 80 Euro.

Neue Smartphones von HTC und Motorola

Die Woche war bisher für Fans von Android-Smartphones durchaus ereignisreich: Mit dem U11 hat HTC sein neues Flaggschiff-Gerät auf den Markt gebracht, Motorola Mobility stellte das das Moto C und C Plus vor. Beim U11 führt HTC viel von dem weiter, was sich schon beim U Ultra und U Play angekündigt hat: Die farbige Glas-Rückseite, das U Sonic-Headset, der HTC Sense Companion. Neu sind das Edge Sense-Bedienungskonzept, das eine Reihe von Funktionen über berührungsempfindliche Zonen an den Seiten des Geräts verfügbar macht, und die Möglichkeit, neben dem hauseigenen Assistenten Sense Companion auch Google Now und Amazon Alexa zu aktivieren. Der 5.5-Zöller ist wasserdicht und bringt einen Audio-Adapter für USB C auf Klinke mit, hat also wie die anderen HTC U-Geräte keinen Buchse für kabelgebundene Headsets. Das Gerät soll schon zum ersten Juni auf den Markt kommen und als Single- sowie als Dual-SIM-Variante verfügbar sein. Kostenpunkt: 750 Euro.

Die Moto-Modell C und C Plus sind dagegen eher für Leute gedacht, die für ein Smartphone nicht so viel Geld ausgeben wollen: Ohne Vertrag kosten sie knapp 110 bzw knapp 140 Euro. Dafür bekommt man beim Moto C ein 5 Zoll FWVGA-Display, einen 1,1 GHz MediaTek MT6737m Quad-Core-Prozessor, LTE und 2 bzw 5 Megapixel-Kameras. Beim Moto C Plus wurde höher auflösendes HD-Display, ein 4000 mAh-Akku, ein 1,3 GHz MediaTek MT6737 Quad-Core-Prozessor sowie 2/8 Megapixel-Kameras verbaut. Beide Modelle bringen 1 GB RAM sowie 16 GB Flash-Speicher mit und laufen unter Android 7.0.

Traum für Motorcyclisten

Royal Enfield eine der ältesten Motorradmarke stellt die beliebte Classic 500 in einer limitierten „Redditch Edition“ vor. Das Sondermodell in den Farben „Redditch Red“, „Redditch Green“ und „Redditch Blue“ wurde von den Farbschemata der 1950er-Jahre inspiriert, als die Maschinen im britischen Redditch zusammengebaut wurden. In der Zeit der Industrialisierung war Redditch für die Nähnadelproduktion bekannt, 1891 übernahmen R.W. Smith und Albert Eadle die „Townsend Cycle Company“ in der Enfield Road und benannte das Unternehmen in „Enfield Manufacturing Company“ um. 1898 begann das mittlerweile in „Royal Enfield“ umbenannte Unternehmen, Motorfahrzeuge zu produzieren. 1901 wurde in Redditch das erste Royal Enfield-Motorrad hergestellt. Die in der Vorkriegszeit erbauten Fabriken waren bis 1967 in Betrieb. 50 Jahre später würdigt Royal Enfield die 15 Meilen südlich von Birmingham gelegene Stadt, die über 7 Jahrzehnte lang Produktionsstandort war, mit der Classic 500 „Redditch Edition“. Neben den typischen Farben der 1950er Jahre tragen die Modelle der Sonderserie das berühmte Redditch-Monogramm. Dieses wurde erstmals 1939 auf der „Royal Baby“ angebracht, das 2-Takt-Motorrad aus dem später die „Flying Flea“ hervorging, jenes berühmte Motorrad, das die britische Armee im 2. Weltkrieg mit Fallschirmen hinter den feindlichen Linien abgeworfen wurde, um Fallschirmjägern eine schnelle Fortbewegung im Hinterland zu ermöglichen. Die Royal Enfield Redditch Edition kann ab sofort bestellt werden und wird ab Anfang Juni bei den Royal Enfield-Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich sein.

Superman-Sicht für Handwerker

Vayyar Imaging hat ein 3D-Imaging-Tool speziell für Heimwerker und den Hausbau konzipiert. WalabotDIY bietet den „Blick“ durch Gips, Zement und andere Baumaterialien. Rohre, Leitungen und sogar Nagetiernester lassen sich so mit nie gekannter Präzision lokalisieren. WalabotDIY ist kompatibel mit Android 5.0 und höher. Es verfügt über USB OTG und lässt sich mittels eines Magneten auf die Rückseite Ihres Smartphones aufstecken. Nach dem Download der WalabotDIY-App von Google Play und einem kurzen Kalibriervorgang ist WalabotDIY sofort einsetzbar. Die Sensoren messen die Tiefe und genaue Lage von Leitungen Standort durch bis zu 10 cm Beton oder Gips. Der Karten-Modus ermöglicht eine Wand zu scannen und ein Gesamtbild davon zu erstellen. Nutzer können mehrere Bolzen, Rohre und Kabel erfassen, den Weg der Rohre verfolgen, egal, ob diese gerade oder gekrümmt verlaufen und sich so ein Gesamtüberblick über die Wand verschaffen. Zu den weiteren Funktionen zählen einstellbare Empfindlichkeitsparameter zur optimalen Anpassung an jedes Bau- oder Werkprojekt, zwei verschiedene Sensor-Modi für Rohre und sonstige Rohdaten sowie die einfache Erstellung von Screenshots zur weiteren Auswertung. Der Einführungspreis beträgt für kurze Zeit rund 100 Euro.