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Case mit der Lizens zur Wasserkühlung

Mit der Cube EKWB Edition bietet Antec ein Mini-ITX Gehäuse mit interessanten Optionen zur Wasserkühlung. Entstanden ist das Case in Kooperation mit EK Water Blocks. Der Spezialist für Wasserkühlung hat bei der Zertifizierung eigens auf Faktoren wie kompaktes Design, durchdachte Strukturen und effiziente Kühloptionen geachtet. Geeignet ist das Gehäuse für herkömmliche PC-Installationen, Gaming Rigs, Heimkinosysteme oder auch für professionelle Anwendungen. Der geneigte Rahmen misst 362 mm x 250 mm x 460 mm (L x B x H) und verfügt über eine Hybridstruktur aus drei Milimetern Aluminium und 0,8 mm kaltgewalztem Stahl. Das Gehäuse verfügt über eine 3,5″ HDD Halterung, zwei 2,5″ SDD Halterungen und drei Erweiterungssteckplätze. Alternativ zum 3,5“ Laufwerk können auch zwei 2,5“ SSDs oder HDDs verbaut werden. Das Gehäuse bietet somit die Möglichkeit, insgesamt vier 2,5“ SSDs oder HDDs zu installieren. Es bietet Platz für Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 350 mm. Insgesamt vier Lüfterhalterungen sorgen für ausreichende Kühlung. Das Antec Cube EKWB Edition ist wasserkühlungskompatibel, mit Raum für einen 240 mm Radiator vorne, im hinteren Bereich ist der Einbau eines 140 mm Radiators möglich. Als ein weiteres optisches Highlight bietet das Mini ITX Gehäuse eine attraktive, am Boden installierte Ambient-Beleuchtung in sieben Farben, die auf der Oberseite des Gehäuses eingestellt werden kann. Das innovative Click-System erlaubt bei den Seitenteilen nutzerfreundlichen Zugang zu den Komponenten.

Tester-Programm für Honor 6X

Warum sollen eigentlich immer nur die Profis die neuesten Smartphones testen dürfen? Das dachte wohl auch Honor, und rief anlässlich der Vorstellung des 6X das “Honor Tester”-Programm ins Leben. Noch bis zum 26. Januar kann man sich mit ein paar Zeilen bewerben. die zehn auserwählten müssen imLaufe des Monats drei Aufgaben absolvieren und sollen ihren Testbericht mit Bildern auf Facebook präsentieren. Die drei besten dürfen ihr Leihgerät dann behalten.

Zenbook UX3410 – leistungsstark macht sich leicht

Wer viel unterwegs ist, muss bei der Leistungsfähigkeit seines Laptops oft Kompromisse machen (und/oder eben sehr, sehr viel Geld hinlegen…) Die neuen Zenbooks UX3410 von Asus fangen bei wohltuenden 899 Euro an, bieten aber für die meisten Anwendungen mehr als genug Power – egal on zuhause oder unterwegs. Intel Core i7-7500U-Prozessor, 16 GB RAM, 14-Zoll-FHD-Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln Auflösung, wahlweise bis 1 TB HHB in Kombination mit 256 GB Speicher. Optional sollen auch jede Menge Anschlüsse wie HDMI, USB 3.0 und SD-Kartenleser zu haben sein, das Ganze ist in eine stabile Alu-Chassis verpackt und wiegt gerade mal 1,4 kg. Das Gerät soll bereits in die Läden kommen.

Vodafone erhöht Prepaid-Volumen

Seit gestern,  18. Januar enthält  bei der ‚CallYa Smartphone Special’ -Prepaid-Tarif von Vodafone für Neu- und Bestandskunden 1 Gigabyte Datenvolumen und LTE-Highspeed mit bis zu 375 Megabit pro Sekunde. Das Volumen wird jeweils für vier Wochen bereitgestellt, nicht verbrauchte Gigabytes können weiterhin nicht in den nächsten Monat übertragen werden. Löblich: Der Smartphone-Tarif für 9,99 Euro / 4 Wochen hat bereits kostenloses Roaming in Europa für Telefonie, SMS und Daten integriert.

Samsung Image Stamp: Der Drucker für die Hosentasche

Da kann die Menschheit so digital werden, wie sie nur will: Über eine Postkarte oder ein ausgedrucktes Bild freuen sich viele eben doch mehr, als wenn sie nur eine Datei mit Bluetooth oder Airdrop zugesandt bekommen. Samsung hat deshalb nun auf der CES2017 den Hosentaschendrucker Image Stamp vorgestellt: Smartphone Fotos werden auf Spezialpapier im Format 98×56 Millimeter und mit einer Auflösung von 336 dpi ausgegeben. Die Verbindung zum Drucker soll über W-Lan oder NFC erfolgen können. Hinzufügen kann man auch das Datum des Schnappschusses und den Ort, außerdem soll man mit den passenden Papier-Kits auch personalisierte Lesezeichen, Visitenkarten und Sticker produzieren können. Die pastellfarbigen Mini-Digitaldrucker sollen schon im Februar 2017 zum Preis von ca. 150 Euro auf den Markt kommen, wie teuer das zugehörige Papier wird, wurde noch nicht mitgeteilt. Immerhin werden keine zusätzlichen Farbkartuschen benötigt.

4K-Curved-Monitor in 40 Zoll

Unter der Marke Philips hat MMD einen 40 Zoll großen Curved Monitor vorgestellt. Der BDM4037UW aus der Brilliance-Reihe verfügt über ein Hochleistungs-Panel für  Bilder in UltraClear-4K-UHD-Auflösung (3840 x 2160). Ergänzt wird der Monitor durch die Display Multi-Domain-VA-Displaytechnologie (Vertical Alignment), die einen extrem hohen statischen Kontrast für besonders lebendige und helle Bilder liefert. Hinzu kommt noch ein extra weiter Blickwinkel von 178/178 Grad dank seiner optimierten Pixelmanagement-Technologie. Durch das breitere Farbspektrum – 85 Prozent des NTSC-Farbraums anstatt der üblichen 72 Prozent – stellt die Ultra-Wide-Color-Technologie natürliche Farben dar. Bei manchen Monitoren wird die Anpassung der Farbbalance durch Optimierung der Softwareeinstellungen erzielt, bei der Ultra-Wide-Color-Technologie geschieht dies hingegen durch eine spezielle Display-Hardware. Die MultiView-Funktion ermöglicht Nutzern Bilder von bis zu vier Computern jeweils in Full HD gleichzeitig auf einem Bildschirm anzuzeigen. Die Bilder können auf zwei verschiedene Arten angeordnet werden: Picture-by-Picture (PbP) erlaubt zum Beispiel die Anzeige verschiedener Daten in Leitständen oder die gleichzeitige Nutzung mehrerer Geräte wie Notebooks, um damit die Zusammenarbeit produktiver zu gestalten. Dieser Modus teilt den Bildschirm in verschiedene Bereiche. Der Modus Picture-in-Picture-(PiP)-Modus können Anwender zum Beispiel einen Newsticker in einem kleinen Fenster verfolgen und gleichzeitig den Rest des Bildschirms für das Arbeiten an ihrem PC nutzen. Rund 750 Euro.

Unterschrift als Passwort-Ersatz

Passwörter nerven – jeder hat gefühlt hunderte davon, um sich bei den diversen Online-Diensten anzumelden – und trotzdem sind alle unsicher, man vergisst sie, oder sie sind so lang, dass das Einloggen ewig dauert. Das Schweizer Start-up Intelligent Insights will das nun mit Sketch-iD ändern. Denn die Software soll die persönliche – mit dem Finger oder einem Stylus gezeichnete – Unterschriften auf mobilen Geräten fälschungssicher erkennen und mit biometrischen Merkmalen des Schreibers anreichern, so dass jede Handschrift individuell erkannt werden kann. Die klassische Unterschrift auf Papier wird also  auf ein mobiles Endgerät verlagert – da könnte auch bei Online-Finanzdienstleistungen und beim Online-Shopping zu mehr Sicherheit führen. Derzeit läuft das europäische Patentverfahren, bis wir die digitale Unterschrift einsetzen können, wird es also wahrscheinlich noch ein bisschen dauern.

Huawei P8 lite 2017: Klassiker reloaded

Spätestens seit dem iPhone 6S ist es keine Schande mehr, bewährter Smartphone-Technik eine Neuauflage zu spendieren. Das dachte sich wohl auch Huawei, und verpasste dem Mitte 2016 auf den Markt gekommenen P8 lite ein 2017er-Update. Das 5,2 Zoll-Gerät mit Kirin 655 Octa-Core Prozessor soll schneller und stromsparender als das Vorgänger-Modell sein, und unter Android 7.0 (mit EMUI 5.0-UI) laufen. Mit 8 MP-Front- und der 12 MP-Hauptkamera, Fingerprint-Sensor, Micro-SD-Kartenschacht und Dual-SIM ist das Gerät deutlich besser ausgestattet, als man für den Listenpreis von knapp 240 Euro vermuten würde. Das Huawei P8 lite 2017 soll bereits Ende Januar in Schwarz auf den Markt kommen, die Farben Weiß und Gold sowie die Single-SIM-Variante sind dann in den kommenden Wochen dran.

Nintendo legt den Schalter um – Start der Switch-Konsole

Die neue Videospielkonsole von Nintendo wird Anfang März in den Handel kommen. Neben der Konsole wird ein linker und ein rechter Joy-Con-Controller, eine Joy-Con-Halterung, mit der sich beide Joy-Con zu einem Controller verbinden lassen, ein Satz Joy-Con-Handgelenksschlaufen, eine Nintendo Switch-Station, in der die Konsole steckt, wenn sie mit dem Fernseher verbunden ist, ein HDMI-Kabel sowie ein Netzteil im Lieferumfang enthalten sein. Die Nintendo Switch lässt sich nicht nur mit dem heimischen Fernseher verbinden, sondern auch im Handumdrehen in einen mobilen Handheld mit eigenem 6,2-Zoll-Bildschirm verwandeln. Das Display ist ein kapazitiver Multi-Touchscreen, der die hierfür ausgelegten Spiele mit seinen berührungssensiblen Funktionen unterstützt. Die Akkulaufzeit der Konsole variiert im Handheld-Modus je nach Spiel und Nutzungsbedingungen. Bei vollgeladen Akku kann etwa das ressourcenhungrige The Legend of Zelda: Breath of the Wild bis zu drei Stunden gespielt werden. Unterwegs lässt sich Nintendo Switch ganz einfach mit Hilfe des Netzteils über den USB Type-C-Anschluss der Nintendo Switch aufladen. Die Controller können sowohl unabhängig voneinander verwenden – mit einem in jeder Hand – oder gemeinsam als einen einzigen Controller, wenn sie an der Joy-Con-Halterung befestigt sind. Sie lassen sich aber auch direkt mit der Konsole verbinden, wenn man diese im Handheld-Modus nutzen möchte. Am linken Joy-Con befindet sich ein Aufnahmeknopf, der es den Spielern ganz einfach ermöglicht, Screenshots beim Spielen zu machen, der rechte Joy-Con verfügt über eine NFC-Schnittstelle für den Datenaustausch mit amiibo-Figuren sowie über eine Infrarot-Bewegungskamera. Bis zu acht Konsolen lassen sich lokal, kabellos verbinden. Die Konsole ermöglicht zudem Online-Multiplayer-Spiele via Wi-Fi. Außerdem bringt Nintendo im Laufe des Jahres eine Smart Device App heraus, die etwa Chatten erlaubt. Alle Nintendo Switch-Besitzer können die App kostenlos testen, bevor sie ab Herbst Teil eines kostenpflichtigen Online-Services wird.

HTCs Neue: Im Glaskleid und mit KI

HTC hat für den DACH-Raum zwei neue Smartphones angekündigt, mit denen man endlich wieder so richtig Eindruck auf den Markt machen will: Der Android-Pionier setzt dabei konsequent auf Premium-Ausstattung und Trend-Materialien wie gehärtetes und gebogenes Glas. Das Spitzenmodell heißt U Ultra, und wird mit 5,7-Zoll großen Super-LCD Haupt-Display sowie einem zwei Zoll großen Dual-Bildschirm neben der Selfie-Kamera ausgestattet sein. Geschützt werden beide von Gorilla Glas 5, es soll später auch eine Sonder-Edition komplett mit Saphir-Glas geben. Die weitere Ausstattung ist auch ziemlich schick: Qualcomm Snapdragon 821-Prozessor, 12 und 16-Megapixel-Kameras, bei der Hauptkamera mit Laserfokus und optischem Bildstabilisator, wahlweise 64 oder 128 GB Speicher plus Kartensteckplatz. Das Ganze läuft natürlich unter Android Nougat mit HTC Sense-UI. Dank des besonderen Energie-Managements sollen Gesprächszeiten bis 26 Stunden drin sein. Das Gerät soll in Schwarz, Weiß und Blau schon ab Mitte Februar verfügbar sein, der Listenpreis liegt bei 749 Euro, für die Saphir-Glas-Edition muss man noch einen Hunderter mehr drauflegen.

Beim HTC U Play ist alles etwas kleiner: Der einzige Bildschirm ist “nur” 5,2 Zoll groß, der Prozessor ein MediaTek Helio P10, der Speicher umfasst nur 32 GB. Beide Kameras bieten 16 Megapixel, der Laser-Autofokus bei der Hauptkamera fehlt allerdings. Das Gerät soll auch noch unter Android 6 ausgeliefert werden. Es soll zusätzlich zu den Farben des HTC U Ultra auch noch in einem weichen Rosa verfügbar sein. Zu einem Preis von 449 Euro wird das HTC U Play Ende Februar auf den Markt kommen.

Beide Geräte haben den neuen HTC Sense Companion an Bord, eine KI, die Stimmen erkennen soll. Der Dienst soll sich ähnlich wie Alexa, Cortana und Google Now allmählich auf die Bedürfnisse des Nutzers einstellen und dann proaktiv Vorschläge machen. Auch die Tonwiedergabe lässt sich über den Companion individualisieren, außerdem der zweite Bildschirm, der beim U Ultra für besonders wichtige Nachrichten vorgesehen ist.