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Hoop und Pop

Mit der digitalen Sofortbildkamera Pop und der kabellosen Smart-Home-Kamera Hoop hat Polaroid sein Portfolio erweitert. Die Pop liefert Instant-Aufnahmen im bekannten Polaroid-Fotoformat von 3,5‘‘ x 4,25“ (8,9 cm x 10,8 cm), auf Wunsch werden die Bilder im beliebten Polaroid-Rahmen-Layout direkt auf Fotopapier gedruckt. Genutzt wird die revolutionäre tintenfreie Zero-Ink-Drucktechnologie von Zink. Die Sofortbilddrucker nutzen Hitze, um die im Papier enthaltenen Farbkristalle zu aktivieren. Farbpatronen, Toner oder Filme sind nicht nötig. Zuvor können Nutzer dem Foto mit digitalen Stickern und kreativen Filtern einen persönlichen Touch verleihen. Außerdem besteht die Möglichkeit, den unteren Teil des Polaroid Rahmens zu beschriften oder mit Skizzen zu versehen. Über eine WLAN- oder Bluetooth-Verbindung lässt sich die Polaroid Pop mit Mobilgeräten koppeln und druckt Smartphone- oder Tablet-Fotos im Handumdrehen aus. Die Kamera lässt sich über einen 10,1 cm Touch-Screen bedienen und verfügt über LED-Blitz, Bildstabilisator, 1080p Full-HD-Auflösung sowie eine microSD-Karten-Slot. Als Sensor wurde ein 20-Meagapixel-CMOS-Chip verbaut.
Die Polaroid Hoop Sicherheitskamera für Zuhause nimmt Videos in 1080p Full-HD-Auflösung auf und bietet durch das 140°-Weitwinkelobjektiv ein extra großes Sichtfeld. Die Smart-Home-Kamera ist im Handumdrehen über eine kostenlose Android- oder iOS-App eingerichtet und sofort einsatzbereit. Die Kamera ist in zwei Varianten für den Innen- und Außeneinsatz erhältlich. Das Outdoor-Modell bietet ein wetterfestes Gehäuse. Mehrere Polaroid Hoop Kameras lassen sich als Gruppe bündeln, um Ereignisse in bestimmten Bereichen zu erkennen und aufzuzeichnen. Außerdem ist der Hauptnutzer in der Lage, weiteren Personen Zugriffsrechte für einzelne oder alle Kameras zu erteilen. Bei ungewöhnlichen Ereignissen wird man automatisch über die App und Push-Meldungen benachrichtigt. Anwender können das Sichtfeld der Kamera in Bereiche von hoher und niedriger Wichtigkeit aufteilen und erhalten nur Benachrichtigungen für Ereignisse, die in relevanten Abschnitten geschehen. Über einen anpassungsfähigen Algorithmus lernt die Polaroid Hoop zwischen normalen täglichen Ereignissen und ungewöhnlichen Geschehnissen zu unterscheiden. Sobald die Kamera ein Ereignis wahrnimmt, startet sie automatisch die Videoaufzeichnung und benachrichtigt den Nutzer. Die Videodateien können lokal auf einer microSD-Karte gespeichert werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Daten online über einen kostenfreien Cloud-Dienst innerhalb der ersten sieben Tagen abzurufen.

Die Polaroid Pop wird ab Oktober für rund 250 erhältlich sein, der Preis einer 10er-Packung Fotopapier liegt bei etwa 10 Euro. Die Sicherheitskamera Hoop kostet je nach Gehäuseausstattung 190 bzw. 200 Euro.

Mittendrin im Geschehen

Royole Moon versetzt einen mitten hinein in das Geschehen von Blockbustern, Videospielen oder Musik. Optisch scheint man vor einem riesigen, skalierbaren 800-Zoll Curved-Screen zu sitzen, dessen realistische 3D-Effekte durch proprietäre optische Design- und Systemtechnologie ermöglicht werden, die Kopfhörer mit aktivem Noise-Cancelling, tun ihr übriges zum Abtauchen in Film- und Spielwelten. Royole den Moon mit zwei Full-HD-Displays (1.080p) und einer Pixeldichte von mehr als 3.000 ppi ausgerüstet. Der Einsatz von AMOLED-Technologie mit einem Kontrastverhältnis von mehr als 10.000:1 und einer extrem breiten Farbskala gewährleistet überlegene Bilddefinition und atemberaubende Bildqualität. Royoles proprietäres optisches Produktdesign unterstützt eine individuelle Einstellung der beiden Screens über den Bereich von einer Kurzsichtigkeit mit -7,0 bis zu einer Weitsichtigkeit mit +2,0 Dioptrien und macht dadurch das Tragen zusätzlicher Sehhilfen wie Brillen oder Kontaktlinsen überflüssig. Das mobile Entertainment-System Royole Moon ermöglicht es, 2D- und 3D-Inhalte direkt vom Smartphone, Tablet oder von Set-Top-Boxen, Computern und Spielekonsolen abzuspielen. Außerdem erlaubt der interne Speicher mit einer Kapazität von 32 GB, Inhalte unterwegs dabei zu haben. Gängige Formate und Videoschnittstellen wie z.B. HDMI, USB on the Go und WiFi werden unterstützt. Als Betriebssystem dient Moon OS, das Anwendern Online-Videos, Internetsurfen, Dowloads und Apps bietet. Via Amazon.com für rund 900 Euro.

Lebensrettung aus der Hosentasche

Fast jeder kennt jemanden, der einen Herzinfarkt erlitten hat. An Herz- und Kreislaufkrankheiten sterben immer noch mehr Menschen als selbst an Krebs, 17 Millionen jährlich auf der Welt am so genannten “Plötzlichen Herztod”. Hier könnte geholfen werden, wenn es nur mehr Defibrillatoren gäbe, und Menschen, die bereit sind, sie zu nutzen. PocketDefi sucht ab Anfang Oktober deshalb auf Indigogo nach Investoren: Das Unternehmen will den ersten “persönlichen Defibrillator” auf den Markt bringen. Der kommt natürlich mit Smartphone App, und soll dank Sprachanweisungen und Kurz-Diagnose auch für Laien gefahrlos anwendbar sein. Die österreichischen Gründer wollen den PocketDefi als Medizingerät zertifizieren lassen, und empfehlen vor allem Notfallhelfern, sich eines der Teile zuzulegen. PocketDefi soll aber so günstig werden, dass  sich jedermann ein Exemplar leisten kann.

O’zapft is - Bargeldlose Wiesn

Wenn Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter am Samstag mit dem traditionellen Fassanstich die 184. Wiesn eröffnet, hat sie begonnen die fünfte Jahreszeit: das Oktoberfest. Die Feierlaune des einen oder anderen Festzelt-Besuchern findet immer wieder ein jähes Ende – denn die Geldbörse geht verloren. Insgesamt 660 Portemonnaies gingen im Vorjahr allein beim Wiesn-Fundbüro ein – ein neuer Höchstwert. Doch viele verloren gegangene Geldbörsen tauchten gar nicht mehr auf. Vodafone beugt diesem Problem jetzt vor: Gemeinsam mit Blue Code hat der Düsseldorfer Telekommunikations-Konzern eine App entwickelt, die es allen Kunden ganz einfach ermöglicht, mit dem Handy zu bezahlen – unter Android und iOS. Sogar Kunden mit nicht NFC-fähigen Smartphones können mit der Blue Code App von Vodafone auf der Wiesn mobil bezahlen. Mehr als 50 Schausteller unterstützen die mobile Zahllösung. Unter anderem der Münchner Weißbiergarten Radlinger, die Hühner- und Entenbraterei Ammer, die Wilde Maus, der Power Tower II oder Distel Autoscooter. Viele der Schausteller machen das Angebot durch digitale Stempelkarten für mobile Kunden sogar noch attraktiver. Vodafone bietet seinen Kunden die Möglichkeit, in einer eigenen App über das Smartphone direkt vom Girokonto zu bezahlen. Als mobiles Bezahlverfahren in der App fungiert Blue Code als europäische Payment Lösung. Blue Code anonymisiert persönliche Kundendaten, bringt eine Zahlungsgarantie für Händler und bindet die Bank direkt mit der Zahlung vom Girokonto ein. Die Kundendaten verlassen dabei zu keinem Zeitpunkt den Bankenkreislauf. Der Bezahlvorgang selbst ist kinderleicht: Die Kunde öffnet die Blue Code App von Vodafone, zeigt den einmal gültigen blauen Barcode, dieser wird von der Bedienung mit dem Handy und der entsprechenden Händler-App auf dem Oktoberfest (die sogenannte MeinFest App) abgescannt und das Geld wird direkt vom Konto des Kunden abgebucht.

Apple Smartphone ohne Kabel laden

Ab kommender Woche lassen sich die Akkus der drei aktuellen Smartphones von Apple mit Mophie kabellos aufladen. Die  induktive Ladestation in kompakter Bauform ist mit der neuesten Wireless-Technologie ausgestattet und ermöglicht das kabellose Laden vom iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X. Dazu muss das jeweilige iPhone lediglich auf die Station gelegt werden. Während des Ladevorgangs bleibt das Gerät weiter vollständig funktional, sodass z. B. das Display weiter genutzt werden kann und Verbindungen zu Bluetooth-Geräten hergestellt werden können. Die Ladestation weist eine doppelt gummierte, rutschfeste Oberfläche auf, damit sich das unkompliziert zum Laden auf die Station legen lässt. Mit einer Leistung von bis zu 7,5 Watt ermöglicht sie außerdem extrem kurze Ladezeiten bei kompatiblen Geräten, die die Qi-Wireless-Technologie unterstützen. Via Webseite von Apple bzw. Mophie für rund 60 Euro.

Hands-on Honor 9: Flaggschiff zum Mittelklasse-Preis

Hands-on Honor 9

Camcorder für Video-Enthusiasten

Die Legeria GX10 überzeugt mit 4K 50p Aufzeichnung und erweist sich als recht vielseitig: Sie unterstützt Aufzeichnungen in MP4 mit 150 Mbps in 4K 50p oder mit 35 Mbps in Full-HD – perfekt für die besonders dynamische Action. Mit bis zu 100 Bildern pro Sekunde in Full-HD stößt dieser Camcorder in eine neue Klasse vor und ermöglicht effektvolle Zeitlupenaufnahmen mit bis zu vierfacher Verlangsamung. Verbaut wurde ein 1,0-Zoll-Typ CMOS-Sensor mit Canon Dual Pixel CMOS AF Technologie. Dies ermöglicht eine geringe Schärfentiefe und einen schnellen, präzisen und anpassbaren Fokus. Drei optische ND-Filter reduzieren die Helligkeit wahlweise um zwei, vier oder acht Blendenstufen für hervorragende Bildqualität in dunklen wie hellen Bildbereichen, während das neu entwickelte 4K-Weitwinkelobjektiv mit 15fachem Zoom dafür sorgt, dass genau die Bildqualität geliefert wird, die 4K verspricht. Der Wide DR-Modus bietet einen Dynamikumfang von 800% und sorgt damit für eine optimierte Wiedergabe der dunklen und hellen Bildbereiche. Der 5-achsige Canon Movie-Bildstabilisator mit Dynamic IS ermöglicht nicht verwackelte Aufnahmen über den gesamten Zoombereich. Das ergonomische Design des Camcorders verfügt über bewährte Profi-Merkmale, wie einen kippbaren Sucher, eine professionelle Zoomwippe und benutzerdefinierte Funktionstasten. Außerdem bietet er bietet einen großen, dreh- und schwenkbare Touchscreen sowier zwei SD-Kartenslots. Über das integrierte Dual Band WLAN lässt sich die Kamera sowohl fernsteuern als auch Aufnahmen direkt übertragen. Rund 2.600 Euro.

Schicke Bikes für Kids

Ein paar schöne Tage wird der Herbst ja noch hergeben – Zeit für eine Bike-Tour! Für die Kids hat nun die kalifornische Fahrradmarke Electra nun Räder speziell für Kinder ab sechs Jahren in den Rahmengrößen 16 und 20 Zoll in neuen Designs auf den Markt gebracht. Das Modell “Treasure” glänzt im elegant verspielten Edelsteindesign auf Rahmen, Felge, Sattel und Griffen, “Superbolt” ist ein 20-Zoll-Bike im klassischen Rennfahrer-Look, und auf “Under the Sea” tummeln sich Meeresbewohner. Auf “Starship” findet man sämtliche Motive rund um Aliens, Planeten, Raumschiffe und Kometen im bunten Farbdesign auf mattschwarzem Kontrast. Die Räder sind mit Eingang-, teilweise auch Dreigang-Schaltung zu haben, sie bieten “Flat Foot Technologie”, d.h. von der Sitzposition aus ist ein fester Stand mit beiden Füßen möglich.

Immer dabei Sitzgelegenheit

Der Chair One kombiniert einfaches Handling, Ästhetik, niedriges Gewicht und Komfort – ein Allrounder für Strandurlaub, Trekking-Tour, Camping Trip, Angeln oder Grillabend auf dem heimischen Balkon. Dabei bricht der transportable Stuhl des koreanischen Outdoor-Ausstatters Helinox alle Konventionen in Sachen Design. Das Original von Helinox punktet mit einem leichten und stabilen Rahmen aus DAC-Aluminium sowie sorgfältig verarbeiteten, komfortablem Sitzpolster. Der Stuhl wiegt nur 860 Gramm (ohne den mitgelieferten Packsack) und das Packmaß entspricht etwa einer großen Vakuumflasche. Ähnlich wie bei Zeltstangen ist auch das DAC-Gestänge des Chair One mit Gummizügen verbunden. Den Sitz stattet Helinox mit atmungsaktiven Netz-Einsätzen hinten und an den Seiten aus. So bietet er an heißen Tagen effektive Ventilation. Rund 100 Euro. Neben der Standard-Ausführung gibt es den Chair One auch als Mini, L und XL für 75 Euro, 120 Euro bzw. 145 Euro).

Fröhliche Lunch-Boxes aus Bambus

Der Sommer dürfte nun wohl rum sein, aber mit ein paar schönen Tagen ist schon noch zu rechnen. Und selbst wenn erst der Herbstregen wieder fällt: Diese Lunch-Boxen verbessern mit ihren fröhlichen Motiven die Laune ungemein. Sie sind 13 x 19 x 7 cm groß, und trotz des umweltfreundlichen Bambus-Materials, mit dem sie hergestellt wurden, sollen sie spülmaschinenfest sein. Ein Verschlussband aus Silikon sorgt dafür, dass so schnell nichts ausläuft. Die Boxen, egal ob mit Ananas, Flamingo oder Wassermelone auf dem Deckel, kosten bei Radbag knapp 19 Euro. Doch Vorsicht: In die Mikrowelle dürfen sie nicht. (Aber wer würde schon einen Flamingo in die Mikrowelle stecken).