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Sonne auf Knopfdruck

Die größte künstliche Sonne der Welt erstrahlt nun in Jülich In der Forschungsanlage „Synlight“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sollen unter anderem Produktionsverfahren für solare Treibstoffe, wie beispielsweise Wasserstoff, entwickelt werden. In dem dreistöckigen Synlight-Gebäude strahlen insgesamt 149 Xenon-Kurzbogenlampen. Zum Vergleich: in einem großen Kinosaal wird die Leinwand durch eine einzelne Xenon-Kurzbogenlampe bestrahlt. Die Wissenschaftler können die Strahler auf eine Fläche von 20 mal 20 Zentimeter fokussieren. Trifft die Strahlung der Lampen mit einer Leistung von bis zu 350 Kilowatt dort auf, hat sie die bis zu 10.000 fache Intensität der Solarstrahlung auf der Erde. Im Fokus der Lampen entstehen Temperaturen bis zu 3.000 Grad Celsius. Diese Temperaturen nutzen die Forscher um Treibstoffe wie zum Beispiel Wasserstoff herzustellen. In Jülich sollen industriell verwertbare Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff mittels Sonnenstrahlung.

Da die Sonne in Mitteleuropa selten und unregelmäßig scheint, ist für die Entwicklung von Produktionsverfahren solarer Treibstoffe eine künstliche Sonne das Mittel der Wahl. Bei den Synlight-Versuchen können Schlechtwetterperioden und schwankende Strahlungswerte die Tests und ihre Auswertung nicht erschweren oder verzögern. Jülich bietet zudem mit seiner Infrastruktur, darunter auch der Solarturm Jülich und das wissenschaftliche Umfeld, passende Bedingungen für Entwicklungen in der Solartechnik.

Das DLR-Institut für Solarforschung errichtete die Forschungsanlage in den vergangenen zwei Jahren in einem vom Technologiezentrum Jülich erstellten Gebäude und mietete es langfristig zum Betrieb von Synlight an. Das Land Nordrheinwestfalen unterstützte das Projekt mit 2,4 Millionen Euro, rund 70 Prozent der Gesamtsumme von 3,5 Millionen Euro. Die Differenz von 1,1 Millionen Euro wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) erbracht.

Display für High-End-Gamer

Der AGON AG271UG von AOC bietet ein 27″-IPS-Panel, das aktuelle Spieletitel in hochdetaillierten UHD-Grafiken und lebendigen Farben zum Leben erweckt. Moderne Grafikkarten und Videospielkonsolen sind bereits in der Lage, Spielgrafiken in 4K-UHD-Auflösung (3840 × 2160 Pixel) bei flüssigen 60 Bildern pro Sekunde zu produzieren. Darüber hinaus ermöglicht das eingebaute NVIDIA G-SYNC-Modul ein reibungsloses und reaktionsschnelles Gaming-Erlebnis durch Minimierung von Screen Tearing, displaybedingtem Ruckeln und Input-Lag. Dazu synchronisiert das integrierte G-SYNC-Modul die Bildwiederholraten des Displays mit der GPU kompatibler NVIDIA-Grafikkarten. Die leistungsstarke Performance des 4K-Displays wird durch Features ergänzt, wie Ergo Dial Base für ergonomische Einstellmöglichkeiten und eine Höhenskala sowie Flicker-Free-Technologie für eine geringeren Beanspruchung der Augen bei längeren Gaming-Sessions. Zusätzlich reduziert die Low-Blue-Light-Option potenziell schädliche kurzwellige Blaulichtanteile. Für einen zusätzlichen Vorteil bei dunkleren Spielen hellt die Shadow-Control-Option extrem dunkle Bildschirmbereiche auf, ohne den Rest des Bildes zu beeinträchtigen. Ab April für rund 800 Euro.

Arztbesuch via App

Die Arztvisite mit der TeleClinic-App  findet dann statt, wenn ein medizinische Expertise und Rat gefragt sind. Ob im Urlaub, von unterwegs aus oder bequem von zu Hause – Arztbesuch auch außerhalb von Praxisöffnungszeiten und ohne lange Wartezeiten vermittelt die App von überall aus schnell einen deutschen Arzt. Mehr als 150 deutsche Ärzte sämtlicher Fachrichtungen stehen den Hilfesuchenden über die App zur Verfügung. Der „Chat mit dem Doc“ erfolgt im Rahmen der so genannten Online Videosprechstunde. Die Online Videosprechstunde ist möglich via Smartphone, Telefon oder Internet. Die Ärzte sind täglich von 6 bis 23 Uhr für die Patienten erreichbar. Neben Allgemeinärzten erreichen Patienten auch Fachärzte wie Orthopäden, Urologen, Zahnärzte oder Hautärzte. Wer kein Smartphone hat, kann sich alternativ auf der Wewbseite kostenlos anmelden. Um mit einem Arzt zu sprechen, wählt man je nach Wunsch Videoanruf oder Telefonat. Auch der Kontakt zu einem bestimmten Arzt ist möglich. Man wird zunächst mit einer Sprechstundenhilfe verbunden, wie auch beim normalen Arztbesuch. Diese nimmt das Anliegen auf und verbindet mit einem Arzt. Möchte man Röntgenaufnahmen oder andere Dokumente mit dem Arzt teilen und besprechen, lassen sich die Dokumente hochladen. Die App kann kostenlos im App Store heruntergeladen werden und gibt es auch als Android-Version.

Kompakt-Disco

Partysound, Licht- und DJ-Effekte sowie ein integrierter Karaoke-Modus bieten die Party-Lautsprecher von Sony. Ein Audio-System mit druckvollem Sound und brillantem Klang, das für die passende Stimmung sorgt, bekommt man mit den Sony-Boxen MHC-V50D und SHAKE-X30D. Egal ob All-In-One oder als System mit drei Boxen: Beide Anlagen bieten satten Bass sowie eine Vielzahl unterschiedlicher Party-Funktionen, bei simpler Bedienung: einfach das Smartphone drahtlos verbinden und die Lieblings-Wiedergabeliste via NFC oder Bluetooth starten. Das kompakte All-in-One-System MHC-V50D sorgt auch auf kleinstem Raum für einen spürbar kraftvollen Sound mit pumpenden Bässen. Dafür sorgt die Smart High Power-Technologie mit einer gefalteten Hornkammer und einem vergrößerten Ausgabeport. Dazu kommt ein stabiler Mica-Konuslautsprecher aus MRC-Faser (Mica Reinforced Cellular), der seine Form auch bei hohem Druck und schneller Tonabfolge behält. So kann der Bass voll aufgedreht werden, ohne dass die Klangqualität darunter leidet. Fans von Karaoke-Sessions finden in dem Party-Lautsprecher V50D den idealen Partner: Zwei Mikrofoneingänge leiten dabei nicht nur die Gesangseinlagen ungefiltert weiter, sondern können auf Wunsch mit Echo- und Fader-Effekten zusätzlich angepasst werden. Und wenn für Karaoke der Text fehlt? Kein Problem – das V50D lässt sich via HDMI an den Fernseher anschließen und besitzt einen integrierten Player, um Karaoke-DVDs abzuspielen. Das Audio-System SHAKE-X30D verfügt über drei Boxen und schafft mit einer Vielzahl spannender Funktionen echte Club-Atmosphäre. Die Player-Einheit wird zentral platziert, während die beiden separaten Lautsprecher ganz nach Wunsch im Raum aufgestellt werden können. Auch hier sorgen die Konuslautsprecher sowie die Smart High Power-Technologie für druckvollen Sound ohne Einbußen bei der hohen Klangqualität. Der Lausprecher besitzt ebenfalls zwei Mikrofoneingänge für Karaoke-Abende, einen Gitarrenanschluss, sowie einen HDMI-ARC-Eingang zum Anschluss an den Fernseher. DJ-Funktionen, Klangeffekte wie Echo und Fader und die im Takt der Musik wechselnden Lichteffekte machen aus dem Lautsprecher eine echte Party-Zentrale. Der MHC-V50D kostet rund 500 Euro,  SHAKE-X30D schlägt mit ca. 750 Euro zu Buche.

Huawei stellt P10 Lite vor

Vom aktuellen Huawei-Flugschiff gibt es ab Ende März auch die Lite-Version zum Preis von knapp 350 Euro. Für alle, die nicht unbedingt ein High-end-Phone brauchen, hört sich das Angebot ziemlich gut an: Das P10 lite ist mit dem hauseigenen Octa-Core-Prozessor Kirin 658 sowie 4 GB RAM und 32 GB ROM ausgestattet. Der 5,2-Zöller bringt außerdem einen Micro-SD-Kartenschacht sowie Dual-SIM-Option mit. Es läuft natürlich schon unter Android 7 und kann mit Schnellade-Funktion innerhalb von 90 Minuten wieder vollständig aufgeladen werden. Die 12 MP-Hauptkamera (1,25 µm; f2.2) mit Phase-Detection-Autofokus und Blitz verspricht tolle Schnappschüsse, und  Selfie-Fans werden sich über Huaweis in die 8-Megapixel Front-Kamera eingebaute Verschönerungs-Technologie freuen. Das Huawei P10 Lite soll in den Farben Platinum Gold, Pearl White, Midnight Black und Sapphire Blue auf den Markt kommen.

HTC Companion wird ausgerollt

Vor wenigen Wochen ist die neue Generation der HTC-Smartphones mit dem U Play und dem U Ultra auf den Markt gekommen. Beide Geräte zeichnen sich unter anderem durch eine KI-Applikation ähnlich Alexa, Siri, oder Google Now aus, die allerdings bislang noch nicht verfügbar war. Der “HTC Companion” wird nun wellenweise über Google Play an bestehende Käufer ausgerollt. Tech-Sonar hat bereits ein HTC U Ultra vorliegen, und plant ein Hands-on, sobald wir ein paar Tage Zeit hatten, den neuen Begleiter in Augenschein zu nehmen.

Ultradünne Business-Notebooks

Die beiden schlanken Business-Geräte von Toshiba bieten einen aktuellen Intel Core Prozessoren der siebten Generation, Windows 10 Pro, ein robustes, stoßfestes Magnesium-Gehäuse sowie Hybrid Cooling Technologie. Im mobilen Einsatz überzeugt Tecra X40 mit ihrem 14-Zoll-Bildschirm, einer Bauhöhe von 16,9 Millimetern und einem Gewicht von 1,25 Kilogramm. Der Portégé X30 ist als 13,3-Zoll-Modell etwas kompakter. Es wiegt etwas 1,05 Kilogramm und ist nur 15,9 Millimeter hoch. Als Massenspeicher dient beiden Notebooks eine leistungsfähige PCI Express SSD (Peripheral Component Interconnect Express Solid State Disk) und einen besonders schnellen DDR4-Arbeitsspeicher. Für angemessenen Sound sorgen die Stereo-Lautsprecher von Harman/Kardon in Verbindung mit der integrierten DTS Sound Software. Die jeweils entspiegelten Full-HD-Displays, optional mit In-Cell Touch Technologie erhältlich, zeigen eine Auflösung 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Für komfortables Tippen, auch bei schlechten Lichtverhältnissen, sorgt die hintergrundbeleuchtete Tastatur. Zusätzlich werden Sicherheitsfunktionen, wie das SecurePad mit Fingerabdruckleser oder eine optional erhältliche IR-Kamera für die Gesichtserkennung mit Windows Hello und Intel Authenticate unterstützt. Die Notebooks sind mit allen wichtigen Schnittstellen bestückt, darunter dem USB Typ-C Anschluss3, einem USB 3.0- sowie einem HDMI-Port und einem MicroSD-Slot. Zudem verfügen sie über einen integrierten SmartCard Reader. Für noch mehr Bedienkomfort und Anschlussvielfalt lassen sich die Geräte mit dem Toshiba Thunderbolt 3 Dock verbinden. In Kürze wird auch Wireless Wide Area Network (WWAN) auf diesen Toshiba Business Notebooks verfügbar sein. Voraussichtlich im Sommer diesen Jahres erhältlich.

Faltbare Tastatur

Komfortabel tippen an Smartphone und Tablet: Jetzt lassen sich Mails, Chats und mehr auf einer komfortablen, vollwertigen QWERTZ-Tastatur mit 63 Tasten schreiben – viel schneller und bequemer als auf dem Display. Dank eines Faltmechanismus passt die Tastatur mit ihren Maßen von 152×15x98 mm in fast jede Tasche. Die Bluetooth-3.0-Verbindung zu Android-Smartphones und Tablets wird einfach via Knopfdruck hergestellt betreiben. Und mit einem passenden Bluetooth-Dongle kann man die Tastatur sogar mit einem Windows-PC oder iOS-Geräten koppeln. Der Dongle ist allerdings optional zu bestellen. Das integrierte Touchpad (55×45 mm) mit Multi-Touch-Unterstützung ersetzt eine externe Maus. Das ist ideal für unterwegs oder wenn man nur begrenzt Platz auf dem Schreibtisch hat. Drei Status-LEDs zeigen Akku-Ladestand, Bluetooth-Verbindung und Feststelltaste an. Der Anschluss erfolgt über Micro-USB. Die Falttastatur von General Keys gibt es bei Pearl etwa 35 Euro.

Hands-on Simvalley PW-440 Smart Watch: Viel Leistung, kleiner Preis

Hands-on Simvalley PW-440

UPDATE: Verlosung!

Pearl hat uns ermöglicht, unser Testmuster im Wert von ca. 50 Euro an unsere Leser weiterzugeben. Um die Smartwatch zu bekommen, müsst ihr einfach bis zum 20. März 2017, 23:59 Uhr eine Mail an info(at)tech-sonar.de schicken. Eure vollständigen Kontaktdaten benötigen wir dazu nicht, allerdings sollten wir Euch zuverlässig erreichen können, wenn Ihr gewonnen habt.*

*Wenn wir 36 Stunden nach der Übermittlung der Gewinn-Nachricht nichts von Euch hören, behalten wir uns das Recht vor, einen anderen Gewinner zu bestimmen. Die Entscheidung der Redaktion ist nicht anfechtbar. Teilnehmen können nur Leser mit einem Wohnort in Deutschland (Festland). Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Bitte beachten: Es handelt sich um ein Testmuster mit geöffneter Verpackung un leichten Gebrauchsspuren!

Happy Pi-Day

Heute wird die Kreiszahl Pi gefeiert – das Datum bezieht sich auf die US-amerikanische Schreibweise (3.14) bzw. dessen ISO-Form (-3-14). Auf Feierlichkeiten rund um den Globus werden an diesem Ehrentag als Reden die Nachkommastellen rezitiert, besonders schöne Passagen mit Applaus bedacht und Kuchen (Pie) verdrückt.  Als Begründer dieser Tradition gilt Larry Shaw, der den Pi Day 1988 am Exploratorium in San Francisco initiierte. Seitdem wird er jährlich begangen, seit 2009 als vom US-Kongress erklärten Feiertag.  Am 22. Juli setzt sich der  Zyklus dann fort mit dem Pi-Annäherungstag (Pi Approximation Day)t, mit dem die näherungsweise Darstellung von π durch Archimedes als 22/7 ≈ 3,14 geehrt werden soll.