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Beat `Em Up

Ein klassische Kampfspektakel, das in den 90er Jahren Videospiel-Geschichte geschrieben hat, feiert auf Nintendo Switch ein fantastisches Comeback in neuer Gestalt: Ultra Street Fighter II: The Final Challengers knüpft an die Ursprünge der Kultserie an. Zugleich bietet es den Nintendo Switch-Fans neue Kampftechniken, zahlreiche Spielmodi, Online-Fights, Lite Controls für Einsteiger und vieles mehr. Im neuesten Spiel der Street Fighter-Serie trifft man nicht nur die 17 klassischen Charaktere der früheren Games wieder – neue, muskelbepackte Kerle wie Violent Ken und Evil Ryu verstärken die Riege der Kampfmaschinen. Violent Ken, dem Oberschurke M. Bison eine Gehirnwäsche verpasst hat, und Evil Ryu, ebenfalls ein finsterer Widergänger eines früheren Helden, sind perfekt für all jene, die einen besonders offensiven Kampfstil pflegen. Dazu stehen verschieden Modi zur Verfügung: Im Arcade-Modus muss ein Einzelspieler 12 Gegner besiegen, um World Warrior-Champion zu werden. Der Modus Kumpelkampf erlaubt es zwei Freunden, sich Seite an Seite in intensive Kämpfe zu stürzen und ihre Widersacher dank der neuen Zwei-Spieler-Combos in die Zange zu nehmen. Im Versus-Modus tritt ein Spieler über die lokale Verbindung entweder allein gegen den Computer oder gegen einen Freund an. Die besten Gegenspieler in Ranglisten- oder in Gelegenheitskämpfen gilt es im Online-Modus zu besiegen. Im Modus Training kann man seine Techniken verbessern oder weitere erlernen, bevor man neue Herausforderungen annimmt. Der Weg des Hado ist auch ein neuer Weg des Gamings – hier erlebt man die Kämpfe aus der Ich-Perspektive und erfährt, was es heißt, im Körper von Ryu zu stecken. Die Bewegungssteuerung ermöglicht spektakuläre Attacken, beispielsweise den berühmten Shoryuken (Dragon Punch), den Tatsumaki Senpukyaku (Hurricane Kick) oder Ryus Super-Feuerball-Combo Shinku Hadoken. Wer sich erstmals als Street Fighter versucht, es aber dennoch mit erfahrenen Spielern aufnehmen möchte, kann sich mit Lite und Pro Controls ein paar Vorteile verschaffen. Lite Controls ermöglichen Spezialattacken oder Super Combos ganz einfach, indem man den Touchscreen der Konsole berührt oder nur eine einzige Taste drückt. Die traditionellen Pro Controls dagegen ermöglichen alle klassischen Tasteneingaben, die man noch von früher kennt. Außerdem unterstützt das Spiel den separat erhältlichen Nintendo Switch Pro Controller. In den Kampfpausen bietet sich ein Besuch in der spielinternen Galerie an. Dort gibt es mehr als 1.400 detailreiche Artworks und Zeichnungen aus der gesamten Street Fighter-Serie zu sehen, die dem beliebten Bildband „Street Fighter Artworks: Supremacy Book“ entnommen sind. Ob blutige Anfänger oder schlagfertige Profis – für echte Kampfspiel-Enthusiasten dürfte es ab dem 26. Mai Sport frei heißen.

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