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Traum für Motorcyclisten

Royal Enfield eine der ältesten Motorradmarke stellt die beliebte Classic 500 in einer limitierten „Redditch Edition“ vor. Das Sondermodell in den Farben „Redditch Red“, „Redditch Green“ und „Redditch Blue“ wurde von den Farbschemata der 1950er-Jahre inspiriert, als die Maschinen im britischen Redditch zusammengebaut wurden. In der Zeit der Industrialisierung war Redditch für die Nähnadelproduktion bekannt, 1891 übernahmen R.W. Smith und Albert Eadle die „Townsend Cycle Company“ in der Enfield Road und benannte das Unternehmen in „Enfield Manufacturing Company“ um. 1898 begann das mittlerweile in „Royal Enfield“ umbenannte Unternehmen, Motorfahrzeuge zu produzieren. 1901 wurde in Redditch das erste Royal Enfield-Motorrad hergestellt. Die in der Vorkriegszeit erbauten Fabriken waren bis 1967 in Betrieb. 50 Jahre später würdigt Royal Enfield die 15 Meilen südlich von Birmingham gelegene Stadt, die über 7 Jahrzehnte lang Produktionsstandort war, mit der Classic 500 „Redditch Edition“. Neben den typischen Farben der 1950er Jahre tragen die Modelle der Sonderserie das berühmte Redditch-Monogramm. Dieses wurde erstmals 1939 auf der „Royal Baby“ angebracht, das 2-Takt-Motorrad aus dem später die „Flying Flea“ hervorging, jenes berühmte Motorrad, das die britische Armee im 2. Weltkrieg mit Fallschirmen hinter den feindlichen Linien abgeworfen wurde, um Fallschirmjägern eine schnelle Fortbewegung im Hinterland zu ermöglichen. Die Royal Enfield Redditch Edition kann ab sofort bestellt werden und wird ab Anfang Juni bei den Royal Enfield-Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich sein.

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