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Neue Smartphones von HTC und Motorola

Die Woche war bisher für Fans von Android-Smartphones durchaus ereignisreich: Mit dem U11 hat HTC sein neues Flaggschiff-Gerät auf den Markt gebracht, Motorola Mobility stellte das das Moto C und C Plus vor. Beim U11 führt HTC viel von dem weiter, was sich schon beim U Ultra und U Play angekündigt hat: Die farbige Glas-Rückseite, das U Sonic-Headset, der HTC Sense Companion. Neu sind das Edge Sense-Bedienungskonzept, das eine Reihe von Funktionen über berührungsempfindliche Zonen an den Seiten des Geräts verfügbar macht, und die Möglichkeit, neben dem hauseigenen Assistenten Sense Companion auch Google Now und Amazon Alexa zu aktivieren. Der 5.5-Zöller ist wasserdicht und bringt einen Audio-Adapter für USB C auf Klinke mit, hat also wie die anderen HTC U-Geräte keinen Buchse für kabelgebundene Headsets. Das Gerät soll schon zum ersten Juni auf den Markt kommen und als Single- sowie als Dual-SIM-Variante verfügbar sein. Kostenpunkt: 750 Euro.

Die Moto-Modell C und C Plus sind dagegen eher für Leute gedacht, die für ein Smartphone nicht so viel Geld ausgeben wollen: Ohne Vertrag kosten sie knapp 110 bzw knapp 140 Euro. Dafür bekommt man beim Moto C ein 5 Zoll FWVGA-Display, einen 1,1 GHz MediaTek MT6737m Quad-Core-Prozessor, LTE und 2 bzw 5 Megapixel-Kameras. Beim Moto C Plus wurde höher auflösendes HD-Display, ein 4000 mAh-Akku, ein 1,3 GHz MediaTek MT6737 Quad-Core-Prozessor sowie 2/8 Megapixel-Kameras verbaut. Beide Modelle bringen 1 GB RAM sowie 16 GB Flash-Speicher mit und laufen unter Android 7.0.

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