Lesen bildet

Nun kann man zwar schon seit geraumer Zeit auch auf Tablets und Smartphones E-Books lesen. Wer sich auf längeren Bahnfahrten allerdings nicht den Akku „leerlesen“ will, fr den lohnt ein dezidierter E-Book-Reader immer noch. Pearl hat dem 6-Inch-Modell Elyricon EBT-610T ein besonders kompaktes Modell mit E-Ink-Screen im Programm. Das Gerät unterstützt fast alle gängigen Formate, zum Teil auch DRM-geschützte, und spielt mit dem eingebauten Musikplayer auch MP3- und WMA-Files ab. Kalender, Notizblock und digitaler Bilderrahmen sind ebenfalls integriert. Der rund 240 Gramm leichte Winzling mit 1500 mAh für bis zu 8.000 mal blättern kostet ca. 130 Euro.

Wem der „vernünftige“ E-Ink-Oberfläche zu öde ist (mir, beispielsweise), der hat mit dem Siebzöller Elyricon EBX-700 eine Alternative mit Farbbildschirm. Das Gerät bietet ähnliche Funktionen wie sein S/W-Bruder, kann per Upgrade aber auch noch als Videoplayer freigeschaltet werden. Der interne Speicher von 4 GB kann über SD-Karten um bis zu 32 GB erweitert werden, der 2000 mAh-Akku verspricht bis sieben Stunden Lesevergnügen. Inklusive Tasche, USB-Kabel, Netzteil und Ohrhörer kostet es moderate 60 Euro.

Ein bisschen mehr Farbe auf die Hülle von E-Book-Readern – die ja ab Werk meist in bedeutungsschwangeres Schwarz gehüllt sind – bietet die Proporta-Kollektion für den Kindle 4/Kindle Touch. Dank Gummizügen lassen sich die Teile auch für Tablets und E-Book-Reader anderer Marken in ähnlichen Größen einsetzen. Das Modell „Feuerwerk“ kostet beispielsweise knapp 24 Euro.

Comments are closed.