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Es weihnachtet bei HTC

Wer sich jetzt schon rechtzeitig um seine Weihnachtsgeschenke kümmern will, sollte das ab sofort über Facebook mit dem HTC-Chatbot Chris Smith besprechen. Bis zum 6. Dezember nimmt der Geschenke-Listen für die Lieben entgegen. Dem Hauptgewinner winken am Ende des Gewinnspiels ein aus seiner Geschenkeliste zusammengestelltes Paket im Wert von bis zu 5.000 Euro, zusätzlich gibt es  je vier HTC U11 sowie HTC U11 life zu gewinnen.

Die Schnäppchen-Saison hat begonnen

Am 26. November ist in den USA wieder der “Black Friday”, der offiziele Start in die weihnachtliche Einkaufs-Saison. Auch international wird das Thema immer beliebter, und das hat natürlich Geschäftemacher auf den Plan gerufen: Eine chinesische Medien-Holding und ihre deutsche Tochter mahnen Unternehmen ab, die den Begriff verwenden, und sollen sich wie mehrfach gemeldet in diesem Jahr auch mit Amazon angelegt haben.

Egal, wie man es nennt: Schon jetzt werden die ersten Rabatt-Aktionen gefahren, etwa bei Ricoh, wo man bei diversen Pentax-Kameras bis zu 300 Euro sparen kann, und zwar  bis zum 15. Januar 2018. Auch Motorola hat den Preis gesenkt, und bietet das Moto Z2 über diverse Händler für 449 Euro an, macht minus 70 Euro zum Preis bei der Markteinführung. Bei HTC soll es vom 20. bis 27.11.18 eine Rabatt-Schlacht geben, aber nur für Mitglieder. Bei Honar haben die “Super Brand Days” über Amazon bereits begonnen, dort gibt es das 5X, 6X und Honar 8 zum deutlich reduzierten Preis. Am 11.11.17 findet außerdem eine Aktion statt, bei der 222 Smartphones für 1 Euro zu haben sind: 111x Honor 9 und 111x Honor 5C können – mit etwas Glück – über den neuen Store bezogen werden.

Zähne Putzen leicht gemacht

Die meisten Kinder (und nicht wenige Erwachsene) finden Zähneputzen eher so … lala. ist ja auch nicht besonders spannend, im Halbschlaf mit der Bürste im im Mund vor dem Badezimmerspiegel zu stehen. Mit Playbrush könnte sich das ändern: Die Halterung für eine analoge Zahnbürste sieht nicht nur aus wie ein Gaming-Controller, sie aktiviert auch beim Putzen lustige Spiele. Dazu wird sie natürlich mit einem Smartphone (Android/iOS)verbunden. Für Eltern oder Selbstoptimierer kann man dort dann auch einen Putzstatistik abrufen. Passend zur Weihnachts-Saison wird die Playbrush auch im knallroten Weihnachts-Look angeboten, die Spiele bekommen eine abschaltbare “Winter Wonderland” Oberfläche. Das Zahngesundheits-Set aus Wien ist ab 20 Euro zu haben, für die Premium-Funktionen kommen ab dem zweiten Monat noch  drei Euro im Monat dazu.

Tiefgründig - Tauchcomputer von Garmin

Die Descent Mk1 ist Garmins erster Tauchcomputer im Uhrendesign. Im EN 13319 zertifiziertes Tauchgehäuse ist u.a. ein GPS-Sensor verbaut, der die automatische Speicherung der Ein- und Auftauchposition erlaubt. Mit der zusätzlich integrierten Kartendarstellung lassen sich Spots so leichter wiederfinden. Das hochauflösende Farbdisplay verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung mit automatischer, tiefenabhängiger Helligkeitsregelung. Auf Grundlage von erfassten Daten vorheriger Tauchgänge lassen sich die nächsten direkt über das Gerät planen. Durch Angabe von Gewässer- und Gastyp und einigen Faktoren mehr lässt sich die Planung individuell den Bedürfnissen anpassen. Mit fünf vorinstallierten Tauch-Modi – Single-Gas, Multi-Gas, Gauge, Apnoetauchen und Abnoejagd – wird der Rechner Taucharten gerecht. Hilfreiche Daten, wie Tauchzeit oder maximale und durchschnittliche Tiefe und Temperatur, werden während des Tauchgangs automatisch aufgezeichnet und lassen sich auf der kostenlosen Auswertungsplattform Garmin Connect hochladen, analysieren und teilen. Auf Grundlage des Buhlmann-ZHL-16C Algorithmus berechnet Descent Mk1 die verbleibende Tauchzeit und einen Dekompressions-Plan. Beim Aufstieg liefert der integrierte Höhen- und Tiefenmesser durch automatische Kalibration exakte Daten. Vibrations- und Tonalarme informieren über gefährliches oder gesundheitsschädliches Verhalten. Darüber hinaus bietet das Wearable einen konfigurierbaren Konservatismus, einen Pre-Dive-Check der Vitalfunktionen sowie Empfehlungen für NoFly-Zeiten. Rund 1.000 Euro, in der Premium-Edition etwa 1.500 Euro.

Hi-Fi kompakt in drei Größen

Die Bluetooth-Lautsprecher der Envaya Serie wurden von Denon neu aufgelegt. Die Kollektion an kleinen, doch kraftvollen Lautsprecher besteht aus drei Modellen: Envaya, Envaya Mini und Envaya Pocket. Trotz ihrer vergleichsweise geringen Größe liefern die staub- und wasserdichten (IP67) Lautsprecher einen klaren, basskräftigen und räumlichen Klang. Akkulaufzeiten von bis zu 13 Stunden und eine eingebaute Siri-Unterstützung bieten zusätzlichen Bedienungskomfort. Außerdem lassen sich zwei beliebige Modelle der Envaya Reihe zu einem perfekten Stereo-Paar koppeln. Ab Dezember im Online- und Fachhandel erhältlich: der Envaya leigt bei rund 200 Euro, der Envaya Mini bei etwa 150 bzw. 100 Euro für den Envaya Pocket.

HTC U11 kriegt Geschwister

In den USA sind die Details von HTCs neuen Phones schon gestern geleakt, ab heute ist es jedenfalls offiziell: Der U11 wird noch im Laufe des Novembers zwei Mitstreiter bekommen. Beide orientieren sich im Design an U11, das – auch bei Tech-Sonar – angesichts des eindrucksvollen Designs und der Kamera-Fähigkeiten besonders gut ankam,laufen aber bereits unter Android 8.0 Oreo. Das nach IP67 wasser- und staubdichte HTC U11 life deckt dabei die untere Mitte ab. Es kommt mit 5,2-Zoll-Display, 16-Megapixel-Frontkamera, sowie in der Basis-Version mit 64 GB Speicher. Anders als beim “großen” U11 ist der Body rückwärtig nicht aus Glas, sondern hochwertigem Kunststoff. Das Single-SIM-Gerät soll ab ca. 350 Euro zu haben sein, und dank des Android One-Programms drei Jahre Sicherheits- und zwei Jahre Betriebssystem-Updates erhalten.

Mit dem U11+ bringt HTC einen Dual-SIM-Nachfolger für das U Ultra, das im Frühling 2017 auf den Markt kam, aber nur recht wenig Wellen schlug. Das U11+ mit IP 68-Zertifizierung bietet mit 6 Zoll sogar noch einen größeren Bildschirm, und mit dem Snapdragon 835 auch den mächtigeren (und neueren) Prozessor. Die Kameras lösen mit 12,2 und 8 Megapixeln auf, die Hauptkamera bringt einen besonders schnellen Autofokus sowie Ultrapixel3 mit. Der Gesamtspeicher des U11+beträgt 128 GB, es soll außer in Schwarz auch noch in Semi-Transparent auf den Markt kommen und knapp 800 Euro kosten.

Beide neuen HTC-Geräte bieten Edge Sense, wie schon das HTC U11 (und das Google Pixel 2) und lassen sich mit Micro-SD-Karten erweitern. Sie werden über USB-C geladen und unterstützen Quick Charge, der Klinkenstecker für Kopfhörer-Kabel fehlt beiden. Das U11+ wird immerhin mit einem Adapter in der Box geliefert. Schade: Bei beiden Phones ist kabelloses Laden nicht vorgesehen.

Hands-On InLine Quick Charge 3.0 USB Netzteil

Hands-on Inline Quicakchage 3.0 USB Netzteil

Lächeln, bitte: Der Sound von Jamaika

Wenn jetzt die dunklen, kalten Tagen kommen, kann man jede Aufheiterung gebrauchen: beispielsweise durch die In-Ear-Kopfhörer Smile Jamaika von The House of Marley. Das Unternehmen ist bekanntlich in der Hand der Nachkommen von Reggae-Legende Bob Marley. Deshalb tragen die einzelnen Modelle nicht nur seine Songs im Namen, sondern sind auch möglichst nachhaltig produziert, etwa aus FSC-zertifiziertem Holz, aufbereitetem Hanf und Bio-Baumwolle. Ein Prozent des Kaufpreises soll in Zusammenarbeit mit mit One Tree Planet außerdem für Wiederaufforstungsprojekte fließen. Smile-Jamaika-Kopfhörer gibt es in diversen Farben, wahlweise mit Klinkenstecker (ca. 23 Euro) oder als Bluetooth-Variante (ca. 60 Euro).

Robust unterwegs mit dem Trekker-X3

Wenn man öfter privat oder beruflich draußen unterwegs ist, darf man oft Angst um sein Smartphone haben, denn Feuchtigkeit, Staub und  Stöße bekommen den wenigsten gut. Dem Trekker-X3 von Crosscall macht all das dank Gorilla-Glas 4, Gummi-Bumpern und IP67-Schutzklasse verhältnismäßig wenig aus. Die 16-Megapixel Rückenkamera sollen besonders für schnelle Bewegungen optimiert sein und auch Zeitlupen-Videos ermöglichen,vorne sorgen 8 Megapixel für schicke Selfies am Gipfelkreuz. Der Fünfzöller bietet zudem zusätzliche zu den üblichen noch eine Reihe zusätzlicher Sensoren für Outdoor-Freaks wie etwa Barometer, Thermometer, Hygrometer und Höhenmesser. Diese können in der hauseigenen App  übersichtlich dargestellt und interpretiert werden. Der 3.500 mAh-Akku soll für bis zu 20 Tage Stand-by und 31 Stunden Gesprächszeit sorgen, dank Schnelllade-Technologie kann man ihn binnen 60 Minuten wieder auf 75% aufladen. Sogar kabelloses Laden ist schon möglich, dazu  schließt man einfach das beiliegende USB-C-Kabel an der Verpackung an und nutzt diese als Lade-Pad. Schade: Der Trekker-X3 läuft noch unter dem veralteten Android Marshmellow 6.1 Ca. 530 Euro

Bunter Soundwürfel von Grundig

Ob im Hotelzimmer, unterwegs oder im Gartenhäuschen: Ein Bluetooth-Lautsprecher sorgt dafür, dass der Gute-Laune-Sound aus dem Smartphone nicht klingt wie eine ratternde Blechschachtel. Beim GSB 710 von Grundig soll man mit einer Akku-Ladung bis zu 10 Stunden ausreichen, und wenn doch mal der “Saft ausgeht”: Das Micro-USB-Kabel zum Aufladen haben die meisten Android-Nutzer für ihr Smartphone ohnehin dabei. Sogar im Büro macht der GSB 710 eine Figur: dank des eingebauten Mikros kann man ihn nämlich auch als Freisprechanlage nutzen. Zu haben in vier Farben (Orange fehlt in Bild), ca. 40 Euro.