Inhaltverzeichnis

Immer dabei Sitzgelegenheit

Der Chair One kombiniert einfaches Handling, Ästhetik, niedriges Gewicht und Komfort – ein Allrounder für Strandurlaub, Trekking-Tour, Camping Trip, Angeln oder Grillabend auf dem heimischen Balkon. Dabei bricht der transportable Stuhl des koreanischen Outdoor-Ausstatters Helinox alle Konventionen in Sachen Design. Das Original von Helinox punktet mit einem leichten und stabilen Rahmen aus DAC-Aluminium sowie sorgfältig verarbeiteten, komfortablem Sitzpolster. Der Stuhl wiegt nur 860 Gramm (ohne den mitgelieferten Packsack) und das Packmaß entspricht etwa einer großen Vakuumflasche. Ähnlich wie bei Zeltstangen ist auch das DAC-Gestänge des Chair One mit Gummizügen verbunden. Den Sitz stattet Helinox mit atmungsaktiven Netz-Einsätzen hinten und an den Seiten aus. So bietet er an heißen Tagen effektive Ventilation. Rund 100 Euro. Neben der Standard-Ausführung gibt es den Chair One auch als Mini, L und XL für 75 Euro, 120 Euro bzw. 145 Euro).

Fröhliche Lunch-Boxes aus Bambus

Der Sommer dürfte nun wohl rum sein, aber mit ein paar schönen Tagen ist schon noch zu rechnen. Und selbst wenn erst der Herbstregen wieder fällt: Diese Lunch-Boxen verbessern mit ihren fröhlichen Motiven die Laune ungemein. Sie sind 13 x 19 x 7 cm groß, und trotz des umweltfreundlichen Bambus-Materials, mit dem sie hergestellt wurden, sollen sie spülmaschinenfest sein. Ein Verschlussband aus Silikon sorgt dafür, dass so schnell nichts ausläuft. Die Boxen, egal ob mit Ananas, Flamingo oder Wassermelone auf dem Deckel, kosten bei Radbag knapp 19 Euro. Doch Vorsicht: In die Mikrowelle dürfen sie nicht. (Aber wer würde schon einen Flamingo in die Mikrowelle stecken).

Retro-Systemkamera von Fujifilm: X-E3

Ab Ende September (und damit rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft …) bringt Fujifilm seine neue ultrakompakte Systemkamera X-E3 auf den Markt. Mit einem Gewicht von knapp 340 Gramm (Body) liegt sie gut in der Hand,. Dank 24,3 Megapixel X-Trans CMOS III-Sensor im APS-C-Format und leistungsstarken X Prozessor Pro soll auch die Bildqualität keine Wünsche offen lassen. Die Die X-E3 bietet als erste Kamera der X-Serie die Möglichkeit, die Bilddaten über Bluetooth drahtlos auf ein Smartphone oder Tablet zu übertragen. Mit ihrem drei Zoll großen Monitor und den zwei mechanische Einstellrädern aus Aluminium ist das Bedienkonzept als Kombination aus modern und altgewohnt. Die X-E3 nimmt außerdem Videos wahlweise in Full HD oder Ultra HD (4K) auf. Der Kamera-Body ist in Schwarz oder Silber zu haben, der Listenpreis liegt bei knapp 900 Euro. Als Bundle mit Fujinon XF18-55mmF2.8-4 R LM OIS-Objektiv werden knapp 1.300 Euro fällig. Als Zubehör ist auch ein passende Ledertasche verfügbar.

Sprachgesteuerter Heim-Assistent mit Hifi-Klang

Der sprachgesteuerte Lautsprecher SC-GA10 unterstützt Musik-Streaming-Apps wie Spotify, Google Play Music, Tunein Radio und Deezer. Für einen raumfüllenden Klang mit kraftvollem Bass nutzt der intelligente Lautsprecher Audio-Technologien von Panasonic. Im Inneren des Lautsprechers sind zwei 20 mm Soft Dome Hochtöner mit Schalldiffusor sowie ein acht Zentimeter Tieftöner aus verzerrungsarmen Material mit Doppelschwingspule und langem Bassreflexrohr verbaut, die für raumfüllenden Klang und klare Stimmwiedergabe sorgen.

Über den implementierten Google Assistant rufen Anwender bequem Wetter- und Verkehrsinfos ab, ergänzen den Einkaufszettel, stellen Timer und vieles mehr. Darüber hinaus lassen sich sämtliche kompatiblen Geräte auf Zuruf steuern: vom Licht bis zur Heizung. Anwendern steht über ihren Google Assistant sogar eine Multiroom-Audiofunktion zur Verfügung. In Verbindung mit Chromecast Audio oder Lautsprechern mit Chromecast-built-in Technologie lässt sich Musik über mehrere Lautsprecher steuern und synchron abspielen. Parallel zur Einführung des SC-GA10 kündigt Panasonic das Release der neuen Music Control App an. Anwender können damit nicht nur Musik vom Smartphone, Tablet-PC oder NAS-Speicher über ihren Lautsprecher hören. Auch das Stereo-Pairing von zwei GA10 Lautsprechern ist möglich. Über den Party-Modus lassen sich auch Bluetooth- und AUX-Soundquellen synchron auf mehreren Lautsprechern abspielen. Die Markteinführung des Panasonic SC-GA10 in Deutschland ist für Januar 2018 geplant. Bzgl. dem Preis macht Panasonic noch keine Angaben.

Room in A Box: Hocker für Minimalismus-Fans

Der moderne Mensch ist immer auf der Suche, bereit für eine neue Chance rund um den Erdball zu jetten, und morgen seinen Wohnsitz in Neuseeland zu nehmen. Oder so ähnlich. Wer “mit leichtem Gepäck” leben will oder muss, findet beim Berliner Start-Up Room In A Box aber tatsächlich Möbel, die sich leicht aufstellen und wieder abbauen lassen, dabei flexibel und sogar umweltschonend sind: Sie werden nämlich aus unbehandelter Pappe, das heißt zu 70 Prozent aus recycelten Rohstoffen,  hergestellt.  Bett, Tisch, Hocker, Nachttisch, Weinregal und Lampen gab es schon, nun ist noch ein vielfältig einsetzbarer Hocker hinzugekommen, der auch XXL-Lasten bis 200 kg tragen soll. Mit knapp 20 Euro ist der Hocker außerdem ziemlich bezahlbar. Wenn das nicht NERDY ist.

Telekom-Kunden auf den Weg in virtuelle Welten

Die Deutsche Telekom baut ihr Portfolio an Virtual- und Augmented-Reality-Produkten mit zwei neuen kostenlosen Angeboten aus: Die neue App Magenta Virtual Reality bietet Usern exklusive VR-Inhalte von 360°-Videos bis VR-Apps – zentral auf einer Plattform. Mit Telekom Message+ ermöglicht die Telekom ab sofort als erster Anbieter in Deutschland Videoanrufe mit automatischer Emotionserkennung und AR-Elementen, um diese noch unterhaltsamer zu gestalten. Magenta Virtual Reality ist die neue VR-Plattform der Telekom. Sie bündelt die besten VR-Inhalte aus den Bereichen Sport, Musik und Entertainment.

Das Angebot umfasst Telekom-eigene Inhalte wie Sport-Videos in 360° und alle Konzerte von MagentaMusik 360. Zusätzlich profitieren Nutzer von exklusiven 360°-Videos und regelmäßig wechselnde Inhalten von Partnern wie Red Bull, National Geographic und Twentieth Century Fox. Mobilfunkkunden jedes Anbieters können Magenta Virtual Reality kostenlos mit ihrem Smartphone nutzen. Dazu müssen sie lediglich ihr Smartphone in eine VR-Brille oder ein Cardboard einlegen und es kann losgehen. Optional kann die App auch ohne VR-Brille im 360°-Modus genutzt werden.

Die App steht für Android zur Verfügung und unterstützt Samsung Gear VR powered by Oculus, Google Daydream und Google Cardboard. Je höher die Auflösung des Smartphone-Displays ist, desto besser wird das Ergebnis. Die Telekom ist der erste deutsche Anbieter, der die aus Snapchat bekannten AR-Effekte in Live-Videoanrufen ermöglicht. Die App Telekom Message+ erkennt automatisch die Emotionen der Anwender, die zahlreiche Overlay-Masken oder Vorder- und Hintergründe einfügen können. So lassen sich Videoanrufe noch bunter gestalten – und das, ganz ohne Datenvolumen zu verlieren. Die App steht Telekom Kunden kostenlos in Google Play zur Verfügung. Für iOS-Nutzer von Message+ stehen diese Funktionen ab Ende September zur Verfügung.

Hands-on HTC U11

HTC U11

Ausdauernd und hart im nehmen: Cat S41

Zur IFA kommen wieder jede Menge neuer Smartphones heraus, wirklich Neues für den Alltag bringen eher wenige. Beim Cat S41 von Cat Phones ist das anders. Zwar ist das Gerät unter Android Nougat mit Media Tek Octa-Core 2,3 GHz Chipsatz, 32 GB ROM, 3 GB RAM sowie 5-Zoll-Display ziemlich durchschnittlich ausgestattet. Schon die Kamera aber lässt aufhorchen: Sie soll sich nämlich als Unterwasserkamera nutzen lassen. Zwar eher nur im Schwimmbad als beim Tauchen (bis 2 m Wassertiefe), aber das ist ja schon mal was. Das Gerät ist für schmutzige und raue Umgebungen wie Baustellen gedacht, und deshalb wasser- und staubdicht  nach IP68, sowie stoßfest: Ein Sturz aus 1,80 m Höhe auf Beton soll dem Gehäuse und dem Bildschirm, der mit Gorilla Glass 5 geschützt ist, nichts ausmachen. Besonders praktisch ist der große 5.000 mAh-Akku: der soll nämlich nicht nur bis zu 44 Tagen Standby-Zeit und 38 Stunden 3G Gesprächszeit ermöglichen, sondern sich auch noch als Powerbank für andere Geräte nutzen lassen. Das Cat S41 kostet knapp 450 Euro (vertragsfrei) und kann bereits bestellt werden.

Personal Cloud – Kontrolle über digitalen Content

Fotos, Videos und Dateien, die sich auf Smartphones, Computern, USB-Speichergeräten gespeichert oder Web-Storage und auf Social-Media-Konten befinden, lassen sich an einem zentralen Ort ablegen bzw. und über eine Smartphone App teilen und abrufen. Mit der persönliche Cloud-Storage-Lösung My Cloud von Western Digital übernehmen Anwender die Kontrolle über ihren digitalen Content. Eine Internetverbindung vorausgesetzt. Nötig werden solche Lösungen, da auch der ganz private Datenberg rapide wächst: Anwender speichern ihre Daten im Durchschnitt auf 14 verschiedenen Geräten, 2017 wuchs in den USA die Datenmenge pro Haushalt auf ungefähr 4,5 TB an – bei ganz normalen Anwendern. Angesichts der steigenden Popularität von kapazitätsintensiven Anwendungen wie Virtual Reality, 4K, 8K und 360-Grad-Videos, ist eine weitere Zunahme der Datenmenge zu erwarten. Konfiguriert wird die My-Cloud-Home-Lösung so, dass der Content vom Smartphone und Computer automatisch und fortlaufend in die persönliche Cloud kopiert wird. Dateien von USB-Speichermedien, externen Festplatten und Speicherkarten (über einen USB-Adapter) werden schnell über ihren jeweiligen USB-Anschluss importiert. Darüber hinaus verbinden sich Nutzer mit ihren Social-Media-Plattformen und bevorzugten Cloud-Diensten wie Dropbox, Box, Google Drive und Facebook und transferieren ihren Content zur My Cloud Home. Sollte mehr Speicher für die digitale Bibliothek benötigt werden, gibt es eine persönliche Dual-Drive-Cloud-Option. Die My Cloud Home Duo bietet alle Features der My Cloud Home inklusive einer Dual-Drive-Konfiguration mit Spiegelungsmodus (RAID 1), um Content automatisch auf eine zweite Festplatte zu duplizieren, was die Sicherheit der Daten erhöht. Die Ausstattung und Version liegt der Preis zwischen rund 180 Euro für 2 TByte und 370 Euro für 8 TByte. Das RAID-1-fähige Duo-Modell kostet ca. 780 Euro für 16 TByte.

Tile Pro Serie: Schlüsselfinder Deluxe

So ein Schlüsselfinder ist verdammt praktisch – vor allem für Leute, die immer mal wieder hektisch wichtige Dinge suchen. Tile hat nun schon mehrere Generationen auf den Markt gebracht, die wir hier und hier auch im Hands-on besprochen haben. Nun kommt die Pro-Serie auf den Markt, und zwar in der Style- sowie in der Sport-Version. Beide sind wasserfest. Optisch wenden sie sich natürlich an ein unterschiedliches Publikum, bzw. unterschiedliche Einsatzbereiche, die Funktionsverbesserungen im Vergleich zur Classic-Serie sind allerdings gleich: Mit der überarbeiteten App für Android und iOS kann soll die Bluetooth-Reichweite bis 60 Meter betragen, dabei wird bei einer Suchaktion angezeigt, ob man sich dem Tracker nähert. Die Lautstärke des Tonsignals kann man nun anpassen, was unter Umständen nicht nur die Nerven von Partner/Nachbarn/Kollegen schont. Schön ist auch die Möglichkeit, acht verschiedene Klingeltöne zu definieren, besonders dann, wenn man als Familie oder Team mehrere Tile Tracker im Einsatz hat. Die Tile Pro-Tracker kann man bereits bestellen, einer kostet 35, der Doppelpack zur Einführung 60 Euro.